FAQ
Häufige Fragen zu Festgeld
Kurze Antworten auf zentrale Fragen – mit Links zu ausführlichen Vergleichs- und Ratgeberbereichen.
Festgeld ist eine Termineinlage mit vereinbarter Laufzeit und grundsätzlich festem Zinssatz. Während der Laufzeit ist das Kapital typischerweise nicht frei verfügbar.
Die Sicherheit hängt vom Institut und dem zuständigen Einlagensicherungssystem ab. Gesetzliche Systeme schützen Einlagen regelmäßig bis 100.000 Euro je Einleger und Institut, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Der vertraglich vereinbarte Festgeldzins ist grundsätzlich für die Laufzeit fest. Maßgeblich sind die konkreten Produkt- und Vertragsbedingungen.
p.a. bedeutet pro Jahr. Bei kürzeren oder längeren Laufzeiten muss die Verzinsung entsprechend der Zinsmethode des Instituts betrachtet werden.
Bei klassischem Festgeld ist eine ordentliche Verfügung während der Laufzeit typischerweise nicht vorgesehen. Ausnahmen richten sich nach Vertrag und besonderen Umständen.
Prolongation bedeutet Verlängerung. Manche Festgelder können am Laufzeitende automatisch zu dann geltenden Konditionen verlängert werden.
Das hängt von Liquiditätsreserve, Sparziel und Sicherungsgrenzen ab. Eine Notreserve sollte in der Regel kurzfristig verfügbar bleiben.
Ja, aber bei der Einlagensicherung ist die Gesamtposition je Einleger und Institut relevant. Eine Verteilung auf mehrere Institute kann deshalb eine Rolle spielen.
Tagesgeld ist typischerweise flexibel verfügbar und variabel verzinst; Festgeld bindet Kapital für eine feste Laufzeit und bietet dafür grundsätzlich einen fest vereinbarten Zins.
Zinssätze und Produktbedingungen können sich kurzfristig ändern. Nutzen Sie Vergleichsdaten zur Orientierung und prüfen Sie vor einem Abschluss immer die aktuellen Angaben und Originalunterlagen des jeweiligen Instituts.